Über uns
Das erste Privat betriebene Krematorium in Niederbayern ist ein pietätvolles, leistungsfähiges und sehr umweltfreundliches Unternehmen. Die gesetzlichen Bestimmungen können durch unsere Anlagentechnik um weit über 70 % unterschritten werden.
Wir sind bestrebt, den Angehörigen, die ungewisse Zeit, zwischen dem Sterbezeitpunkt und der Urnenbeisetzung, so kurz wie möglich zu halten. Das Ziel ist, die Feuerbestattung, nach Ablauf der gesetzlichen Ruhefrist (von 48 Stunden), innerhalb zwei Werktagen durchzuführen.
Unsere geschulten und zuverlässigen Mitarbeiter gewährleisten den pietätvollen Ablauf einer Einäscherung.
Unser Team
Geschäftsleitung:
| Filberich Mathias: Geschäftsführender Gesellschafter mathias@krematorium-vilshofen.de |
Leuzinger Siegfried: Geschäftsführender Gesellschafter |
Leuzinger Wolfgang: Geschäftsführender Gesellschafter wolfgang@krematorium-vilshofen.de |
Technik:
| Filberich Mathias: Kremationstechniker Betriebsleiter mathias@krematorium-vilshofen.de |
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Wimmer Josef: Kremationstechniker josef@krematorium-vilshofen.de |
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Verwaltung:
| Filberich Bettina: Büroangestellte info@krematorium-vilshofen.de |
Freundorfer Antonia: Büroangestellte info@krematorium-vilshofen.de |
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| Duschl Elke Büroangestellte info@krematorium-vilshofen.de |
Leuzinger Lieselotte: Aushilfskraft im Büro Reinigungskraft |
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Chronik
Das Krematorium Vilshofen wurde am 16.12.2003 nach 2 Jahren Planung und Bau eröffnet.
Vorerst wurde nur eine Einäscherungslinie nach den Bestimmungen der 27. BImschV installiert.
Wir konnten damals nach kurzer Zeit ein Einzugsgebiet von ungefähr 70 km abdecken, das
ungefähr 50 Bestattungsunternehmen entspricht.
Im Jahr 2004 wurde der erste Tag der offenen Tür an einem Samstag und Sonntag abgehalten, dieser wurde von 2500 Leuten besucht.
Im Jahr 2005 wurde der zweite Tag der offenen Tür nur noch an einem Sonntag abgehalten,
welcher ebenso zahlreich besucht wurde.
Ende 2005 bis Mitte 2006 nahm Mathias Filberich bei dem ersten Fortbildungslehrgang zum Kremationstechniker in Münnerstadt bei Bad Kissingen teil. Der Lehrgang wurde zu dieser Zeit erstmals vom Bundesverband deutscher Bestatter ins Leben gerufen. Damals waren 13 Teilnehmer aus verschieden Bundesländern vertreten. Alle Prüflinge konnten sich nach bestandener Prüfung als Kremationstechniker betiteln. Somit war Mathias Filberich erster geprüfter Kremationstechniker in ganz Bayern.
Nach fast fünfjährigem Bestehen und steigenden Einäscherungszahlen wurde 2008 beschlossen eine zweite Einäscherungslinie zu installieren. Mit den Arbeiten wurde im November 2008 begonnen, und die ersten Einäscherungen konnten bereits im Januar 2009 vollzogen werden.




